Berichte

Festlicher Abend bei der kfd

Herberner Frauen singen Weihnachtslieder und hören Gedichte.

„Frieden soll Werden, haben die Engel gesungen. Lieber ein Kanon, als Kanonen“, hieß es in der Begrüßungsansprache von Marita Heitbaum. Ganz im Zeichen des Friedens stand das Weihnachtssingen der kfd-Herbern am Mittwochabend in der Kirche St. Benedikt. Trotz des Sturms hatten viele Besucher den Weg in die Kirche gefunden. Viele Teelichter und Weihnachtssterne sorgten für eine heimelige Atmosphäre, während draußen Sturmtief Burglind um die Kirche brauste.

Ulrike Börtz-Schütte und Marita Heitbaum haben das diesjährige Weihnachtssingen vorbereitet. Musikalisch begleitet am Keyboard von Agnes Eidecker, versetzten Lieder wie „Alle Jahre wieder“, „Ihr Kinderlein kommet“ oder auch „Seht ihr unseren Stern dort stehen“ die Besucher noch einmal für kurze Zeit in Weihnachtsstimmung.

Friedens-Geschichten Zwischen den einzelnen Liedern trugen Ulla Schillen und Ulrike Börtz-Schütte Geschichten und Gedichte rund um den Frieden vor. Geschichten, die von einer jungen Mutter erzählen, die ihr Kind einem Nachbarn anvertraut; von dem Engel Bartholomäus, den Jesus immer am Heiligen Abend zur Erde schickt, oder auch vom sogenannten Weihnachtsfrieden während des 1. Weltkrieges an der Westfront zwischen den Deutschen und den Briten, die statt gegeneinander zu kämpfen, miteinander Weihnachtslieder gesungen haben.

Zum Abschluss wünschte Ulrike Börtz-Schütte allen Gemeindemitgliedern „Zeit zum Zuhören“, Menschen die sagen „Gut das es dich gibt“, Mut und Freude, Frieden da wo man lebt, ein gutes neues Jahr und Gottes Segen.

2017 Festlicher Abend preview

RN 15.12.17 Claudia Hurek

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok