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Traditionelles Eieressen bei der kfd Herbern

 

kfd-Sprecherin Angelika Hölscher (r.) dankte den Damen, die sich um das Programm verdient gemacht haben: Hildegard Kraß (v.l.), Annette Scholz, Ulrike Börtz-Schütte, Ursula Schillen, Margret Rehr, Christel Neuhaus und Marita Heitbaum.

© Schütte

Herbern - Zum traditionellen Eieressen hatte die Frauengemeinschaft Herbern am Mittwochnachmittag in den Saal der „Antica Fattoria“ eingeladen. Rund 80 Mitglieder waren der Einladung gefolgt.

Bei eher winterlichen Temperaturen vor der Tür sorgte das Programm drinnen für Frühlingsstimmung. Schließlich lautete schon das Lied zur Eröffnung durch kfd- Teamsprecherin Angelika Hölscher „Wir wollen alle fröhlich sein“. Ursula Schillen spielte dazu auf der Gitarre. Das Programm hatten Ulrike Börtz-Schütte und Marita Heitbaum erarbeitet.

Beim Frühlingsmärchen erklärte Margret Reher, wie das Maiglöckchen auf die Welt kam. Passend zum gesungenen Gruß an den Lenz zeigten sich tatsächlich ein paar Sonnenstrahlen. Zu einem unterhaltsamen Nachmittag gehören in Herbern immer kleine Geschichten in plattdeutscher Mundart. Serviert wurden diese Häppchen von Christel Homann. Sie brachte die Frauen unter anderem mit „Dat Stutenrezept“ auf den Geschmack. 

Quasi zum Dessert gab’s das Gedicht „Dicke Mailk“ von Agnes Großerichter, Lisa Krampe, Maria Rotert und Marita Heitbaum. Weitere Höhepunkte waren die Auftritte der Tanzgruppe von Ursula Schillen, die mit „Mein kleiner grüner Kaktus“ und „Die Fischerin vom Bodensee“ begeisterte. Auch der Männerchor hatte sich zu einer kleinen Stippvisite angemeldet und sorgte mit ein paar Gesangseinlagen für gute Stimmung. 

Das Eieressen verdankt seinen Namen übrigens dem Umstand, dass an dem Nachmittag nach dem Osterfest kein Kuchen aufgetischt wird. Vielmehr werden zum Kaffee selbst gebackenes Brot und die letzten Ostereier serviert.

Eieressen2017 preview

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